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Der Grund für die unterschiedlichen Wege im Buddhismus liegt
einerseits in der Art
und Weise, wie Buddha lehrte und andererseits in den sehr unterschiedlichen
Fähigkeiten seiner
Schüler.
Die wichtigsten buddhistischen Richtungen heißen Theravada
(sanskrit: Alter Weg; manchmal auch Hinayana genannt), Mahayana
(Großer Weg), Vajrayana (Diamantweg)
und Zen-Buddhismus (häufig auch zum Mahayana
gezählt).
Sortiert nach diesen Richtungen finden Sie hier sowohl buddhistische
Schulen, die mehrere Zentren in verschiedenen Bundesländern
unterhalten, als auch einzelne, für sich stehende Zentren. Die Gruppen
bieten verschiedene Angebote, die von allgemeinen Informationen,
Vorträgen und Seminaren bis hin zu gemeinsamen oder geleiteten Meditationen
reichen können.
Einige Gruppen bieten auch mehrtägige Studien- und Meditationskurse
sowie Zentren, in denen man mehrere Wochen meditieren kann. Bei
einigen steht der Laienbuddhismus im Vordergrund, den man leicht
in das moderne Alltagsleben integrieren kann, bei anderen das Leben
in der Mönchs- oder Nonnengemeinschaft.
Weiters gibt es Schulen und Gruppen, die im Rahmen der ÖBR
(Österr. buddh. Religionsgesellschaft) staatlich anerkannt
sind und solche, die außerhalb dieser Anerkennung stehen.
Kriterien für eine solche Anerkennung sind z.B. eine klare
Ausrichtung auf das Ziel und die Inhalte des Buddhismus, der Nachweis
einer existierenden Tradition bei Schulen, die ihren Ursprung in
Asien haben, eine korrekte Lehrdarlegung auf der Basis buddhistischer
Inhalte, eine völlige Transparenz innerhalb der Organisation
und gegenüber den Mitgliedern, u.v.m. Siehe auch Annerkannte
Gruppen der ÖBR.
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